ADAC Rettungskarten

Beispiel eines 7er BMW Active Hybrid  - klicken für Großes Bild (im PopUp)

Die heutige Fahrzeugtechnik entwickelt sich stetig weiter. Die Fahrzeuge werden sicherer, die Technik immer umfangreicher. Die Fahrzeuge werden mit neuen Kraftstoffen betrieben.

Für die Feuerwehr wird es somit immer schwerer bei Unfällen fachgerecht zu helfen. Z.b. eine Batterie abzuklemmen gleicht bei manchen neuen Fahrzeugen einem Suchspiel. Weiterhin gibt es teilweise Stellen an Fahrzeugen wo unsere Spreizer, aufgrund von verstärkten Karosserieteilen, keine Chance mehr haben.

Daher hat der ADAC eine sog. Rettungskarte entwickelt. Auf dieser Rettungskarte sind jegliche Besonderheiten des Fahrzeuges eingezeichnet. Die Karte wird unter die Sonnenblende des Beifahrers gesteckt. Im Falle eines Unfalls erleichtert die Rettungskarte das Arbeiten der Feuerwehr erheblich.

Des Weiteren befinden sich meist noch Einsatzhinweise auf den Karten. Wie wird das Fahrzeug gesichert. Wie wird die Feststellbremse betätigt o.ä.

Die Rettungskarten können kostenlos beim ADAC heruntergeladen werden.

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Wir als Feuerwehr empfehlen ausdrücklich so eine Rettungskarte im PKW mitzuführen.

Verständigungsnummern im Falle eines Notfalls fürs Handy

Beispiel

Mittlerweile trägt fast jeder Bürger ein Mobiltelefon (Handy) bei sich. Doch falls der Bürger plötzlich umfällt, einen Verkehrsunfall hat oder anderweitig mit Hilfsorganisationen in Kontakt gerät, weiss derzeit niemand sofort welche Angehörigen zu verständigen sind.

Daher gibt es die Überlegung diese Kontaktpersonen unter einem speziellen Pseudonym einzuspeichern.

International anerkannt ist das Pseudonym ICE (=in Case of Emergency)
oder auch in Deutschland verwendbar IN (=im Notfall)